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Morgen |
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Donnerstag, der vierte
Segeltag Nach einer sehr ruhigen Nacht an
Bord der Bavaria 36 Aquarius haben wir morgens das erste Mal richtig ausgeschlafen. (so
bis 7:30 Uhr). Da wir heute keine Tagesgäste hatten, ging es etwas ruhiger zur Sache.
Der Küchendienst ich und Max, (Max hat noch geschlafen)
hat Frühstück für die Crew vorbereitet. |
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 Mitsegler
Gerhard |
| Das Frühstück war wie jeden
Morgen ausgiebig und voller leckerer Schlemmereien. Nach dem Frühstück kam das Briefing
mit Übernahme der neuen Tätigkeitsbereiche: Gerhard und Max Küchendienst, Michaela und
Josef Logbuch, Jutta und Jürgen Borddienst. 11:30
Uhr letzter Toilettengang vor dem Ablegen. Um 11:40 ging es los. (Motor an, Leinen los ).
An diesem Tag hat uns ein Motorboot von unserem Ponton an der Peer (Anlegestelle) geholfen
abzulegen. So nahmen wir Fahrt auf,
bei sonnigen 21 Grad.
Wir hatten sehr schönes Wetter und so gegen 12:00 Uhr
sahen wir auf Steuerbord und Backbord Fischerboote, die dabei waren Ihre Netze
auszubringen. Nachdem wir die Fischerboote hinter uns gelassen hatten, machten wir gegen
12:20 Uhr eine 30 minütige Badepause. Das Wasser war sehr erfrischend, doch nur ich, Max
und Jutta stürzten sich in die Fluten. |
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Ab 12:50 fuhren wir
das Manöver Boje über Bord. Um 13:17 Schloss
Montfort gesichtet und der Wind frischte auf. Um 13:45 Uhr Genua halb gesetzt. (
Starkwindwarnung gesichtet ) 13:50 Uhr Genua ganz gesetzt. 13.55 Uhr Windstärke 6-7 und
es setzte Regen ein. Um 14.10 Uhr Groß ganz gesetzt, wegen starkem Wind um 14:20 Uhr auf
Reff 2 gerefft.
15:30 Uhr Segel gerefft, Motor an und auf die lange
Hafeneinfahrt ( die Einfahrt liegt inmitten eines wunderschönen Naturschutzgebietes )
nach Fussach Kurs genommen. Anlegemanöver um 16.30 Uhr beendet.
Jürgen ging zum Hafenmeister und machte unsere
Anlegestelle klar. Ich und Max haben uns Landstrom besorgt. Jutta hat noch ein Fahrrad
ausgeliehen und sich auf den Weg nach Fussach gemacht ( Einkaufen ). |