www.uvis-segeln.de CT - II - 08.07.2009   Private Segelfreunde
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Gestern

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Morgen

Mittwoch, der dritte Segeltag

Monika und Toni kommen um 8.45 Uhr mit superleckeren Brötchen an Bord. Die Deko des Frühstückstisches macht Jürgen spitzenmäßig. Jutta schwächelt morgens etwas, kommt aber nach dem Frühstück in Fahrt mit Abräumen und Abwasch. Nach den täglich wiederkehrenden Tätigkeiten wie Briefing und Toilettengängen verlassen wir nach einem perfekten Ablegemanöver gegen 11:40 bei Windstärke 3-4 Konstanz.

Auch mal wieder an Bord

Mitseglerin Jutta




Das Wetter ist zunächst bestens. Die Sonne scheint und es ist 20 Grad warm. Im Laufe des Tages ändert sich der Wind und das Wetter häufig. Dank der unberechenbaren Böen kommen wir teilweise auf Windstärke 6, was dank des Skippers und seiner Crew aber kein Problem darstellt. Toni ist zum ersten Mal auf einem Segelboot. Das Segeln bereitet ihr sichtlich Vergnügen und auch der teilweise starke Seegang (4-5) kann ihrer guten Laune keinen Abbruch tun. Geplant war von Konstanz zur Insel Mainau zum Baden zu fahren. Später wollten wir dann über Meersburg nach Friedrichshafen segeln, wo das Auto von Moni und Toni stand. Wegen der Wetterlage – stark bewölkt, mit Schauern - wird der Badeausflug zur Insel Mainau gestrichen und direkt nach Friedrichshafen gesegelt. Die Segelquote an diesem Tag liegt bei fast 90 % und es werden insgesamt 18,6 Seemeilen zurückgelegt. So isser halt, - das Frühstück

Tagesgäste Toni & Moni

ganz schön interessant hier

Das Anlegemanöver ist wegen des starken Seitenwindes schwierig und zudem ist die Gästebox für unser Schiff nicht breit genug. Wir müssen umdrehen und der Hafenmeister gibt uns einen Platz an einem Ponton vor der Kaimauer.

Gegen 18 Uhr gehen wir zum Essen in die „Stadtmauer“. Es gibt typisches Essen vom Bodensee wie z.B. Felchen in Mandelbutter oder Orangensauce und viele andere ortstypische Speisen. Die Portionen sind so übersichtlich, dass sich Jürgen und Gerhard noch ein weiteres Gericht bestellen, was sie sich teilen. Nach dem Essen gehen wir noch in eine Eisdiele, die im Gegensatz zu den übersichtlichen Mengen des Restaurants tennisball-große Eisbällchen verkauft. Das bestellte Eis ist an Farbenpracht mit den derzeit blühenden Blumen zu vergleichen. z.B. das kräftige Gelb des Mangoeises sowie das leuchtende Grün des Kiwieises.




hier muss jeder anpacken

Nach heftigen Querwinden verholen an einer Panton

Das imposante Zeppelin-Museum, an dem wir auf dem Rückweg vorbeikommen, können wir leider nicht mehr von Innen besichtigen (Anmerkung von Jutta: Für Landgänge sollte deshalb zukünftig ruhig mehr Zeit eingeplant werden). Der Ausklang dieses Abends findet bei Wein, Käse und Oliven an Bord statt. Promenade

Ja, das Eis ist ein super Abschluss

 

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