| Um 18.00 Uhr ging es in den Seehof
zum Essen, mit den Tagesgästen natürlich. Nachdem wir gestern schon in der
Krone das Essen getestet hatten, empfanden wir den Seehof als noch
besser. Die meisten von uns nahmen Fischgerichte zu
sich (Bodensee-Felchen). Erdbeeren wurden angepriesen, gab es aber nicht, dafür eine
Runde Cappuccino bzw. Latte macchiatto. Später gesellte sich noch Traudes Mann Gottfried
mit der jüngeren Tochter Deborah zu uns. Da Deborah gerne Pommes frites aß, ihre
Schwester aber schon fast alles verspeist hatte und die Zeit drängte, ließ Gottfried
sich eine Portion einpacken. Übrigens hing über dem Tresen ein großes Schild: Freibier
gibt es morgen.
Das war uns aber zu spät, und so sind wir zurück an Bord
gegangen. Dort gab es noch einen Uzo zum Abhängen.
Es war eine herrliche Abendstimmung, mit einem wunderbaren
Sonnenuntergang im Westen (wo sonst auch).
Am nächsten Tag bemerkten wir das
Gastgeschenk, das Luisa uns hinterlassen hatte eine volle Windel hinter
der Bordtoilette. Wir haben lange gerätselt, wo dieser eigentümliche Geruch eigentlich
herkam und unseren Fäkalientank schwer im Verdacht gehabt.
Aber das ist die Geschichte des nächsten Tages
|