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Morgen |
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Montag der erste Törntag. Die Crew ist eine erfahrene Mustercrew und ist dementsprechend sehr
schnell eingespielt.
Dank auch Jürgens mustergültiger Vorbereitung der
Dienstplan hängt schon im Salon, Jürgen weist uns in das Revier - sprich Bodensee -
detailliert ein, so laufen die Vorbereitungen für das erste Auslaufen reibungslos. |
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 Mitsegler Rainer |
| Dies obwohl zumindest einige an Bord in der
Nacht wegen des Abholzens ganzer Urwälder (sprich Schnarcharien !) sich gegenseitig
phasenweise am Schlafen gehindert haben. Jürgen und
Annabell übernehmen gemäß Dienstplan die Navigation und die Kasse, Bayram und Rainer
versuchen sich das erste Mal an der Frühstücksvorbereitung und Inge und Michael sorgen
mit ihrem Borddienst an Oberdeck für Ordnung. |
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11:00 Leinen los und zunächst zum
Fäkalienentsorgen - klappte vorzüglich : sowohl das Anlegemanöver als auch die
Bedienung des Schnullers (??) durch Annabell alle anderen haben sich da wohl
naserümpfend abgewandt !! Weiter gehts zum
Wassertanken, ebenso problemlos.
Rainer wird erwischt beim Hantieren an Oberdeck ohne
Bordschuhe, na ja er hat bei 0-1 Beaufort eben eine Bordschuhphobie ! Er lässt sich
dennoch überreden, diese schweißtreibend zu nutzen. |
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So werden jetzt draußen auf dem See die
ersten Segelmanöver durchkonjugiert, schade nur, dass so wenig Wind herrscht
So zieht es uns nach einer Weile nach Friedrichshafen zum Eisessen.
Auch dort die Anlegemanöver ohne Fehl und Tadel.
Während der langen Segel- und Motorfahrten (insgesamt 9
Stunden, davon knapp 3 Stunden unter Motor), kommt sich die Crew menschlich näher, so
dass einer guten Stimmung an Bord in den nächsten Tagen nichts mehr im Wege steht.
Um 20:25 machen wir dann gemütlich an unserem Liegeplatz
in Gohren fest, um uns dem asiatischen Mahl zuzuwenden auch dem Rotwein. |
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